Mit dem Wohnungswechsel von Wien wieder in meine Heimat der Steiermark war wieder die Überlegung, welche System ist das beste bzw. welche Möglichkeiten von Smart Home habe ich, wo ich verschiedene Module als eine Einheit nutzen kann. Durch einige Recherchen und Diskussionen mit Freunden, bin ich auf Home Assistant gestoßen.
Hab mich in dann natürlich auch reichlich informiert und schlussendlich einen Rasperry Pi 4 genommen und diesen dann mit Home Assistant bespielt.
Dann ging es richtig zügig von statten. Natürlich als Neuling musste ich mich mal einlesen, YouTube Videos gucken und mich dann selbständig weiter entwickeln, aber mittlerweile hab ich mein System so konfiguriert, dass es für den gesamten Wohnraum und teilweise auch für den Aussenbereich funktioniert.
So wie es bei Smart Home meist der Fall ist, fängt es klein an und artet dann ein wenig aus, warum sollte es dann bei mir anders sein.
Derzeit nutze ich mehrere Smart-Home-Standards wie zB:
- Zigbee2Mqtt
- Govee2Mqtt
- z-wave
- Tuya
- Matter
- usw.
Natürlich bin ich auch immer dabei das ganze zu optimieren, neu zu konfigurieren, neue Module zu kaufen und zu testen, ob es für meinen Bereich auch geeignet ist usw.
Ich hab auch zusätzlich Nabu Casa geordert, weil die Kosten überschaubar sind und ich das ganze Projekt "Home Assistant" gerne unterstütze.
Zukünftig ist auch noch geplant, eine PV Anlage auch in den Home Assistant zu integrieren, wobei die PV mit einer USV ausgestattet sein soll.
Mal schauen was die Zukunft noch bringt, aber es macht irrsinnigen Spass Prozesse zu optimieren und das Haus Smart zu machen :)